Kategorie: 2021

  • Verkehrslenkung

    Mit der Feuerwehr Mitterdorf wurde die Kreithinger Wehr zum Kreisverkehr B85/B16 gerufen, wo ein Lastwagen liegengeblieben war. Die Aufgabe der Einsatzkräfte war es, den Verkehr halbseitig durch den Kreisverkehr zu lenken, bis der Lastwagen wieder fahrbereit war. Kurzzeitig bildeten sich deshalb in alle Richtungen Staus. Nach gut eineinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

  • Wohnungsöffnung

    Zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Einsatz in Mitterkreith wurden am Montagmittag, 13. September, die Wehren Altenkreith und Mitterdorf alarmiert. Dabei ging es um eine Wohnungsöffnung.

  • Verkehrsunfall

    Von der Fahrbahn abgekommen ist ein 19-Jähriger am Freitagvormittag, 10. September, mit seinem VW Golf. Der junge Mann war gegen 11.45 Uhr unterwegs auf der B85 von Altenkreith Richtung Neubäu am See, als er nach rechts von der Fahrbahn abkam, den Wildschutzzaun durchbrach und sich mit dem Fahrzeug überschlug, sodass es auf dem Dach liegen blieb. Dabei wurde der 19-Jährige mittelschwer verletzt.

    Die Feuerwehren Altenkreith und Neubäu am See sicherten die Bundesstraße ab, unterstützten den Rettungsdienst und später den Abschleppdienst, der das Auto barg.

  • Zimmerbrand

    Zu einem Zimmerbrand in der Rodinger Innenstadt wurde die Feuerwehr Altenkreith am Donnerstag, 9. September, nachalarmiert. Vor Ort waren bereits Kräfte der Wehren Roding, Mitterdorf, Regenpeilstein und Ziehring eingesetzt. In einer Küche eines Wohnhauses hatte sich ein Feuer ausgebreitet.

    Die Altenkreither Wehr stellte Atemschutztrupps bereit. Insgesamt drei Trupps der eingesetzten Wehren waren im Gebäude im Einsatz, um das Feuer zu löschen. Die Wasserversorgung konnte über einen Hydranten an der Schulstraße sichergestellt werden. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte mit der Wärmebildkamera.

    Drei Menschen wurden ärztlich versorgt, jedoch nicht gefährlicher verletzt. Im Einsatz waren drei Rettungswagen sowie ein Notarzt.

  • Rauchentwicklung im Freien

    Zu einer vermeintlichen Rauchentwicklung im Freien bei Fronauermühle wurden die Feuerwehren Fronau und Altenkreith am Dienstagmorgen, 17. August, alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass Borkenkäferholz verbrannt wurde, was laut Beteiligten jedoch ordnungsgemäß angemeldet war.

  • Verkehrsunfall

    Zu einem schweren Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Altenkreith mit den Kameraden aus Mitterdorf und Roding gerufen. Auf der Gemeindeverbindungsstraße von Dicherling zur Abzweigung nach Zenzing war am Samstagnachmittag, 31. Juli, ein BMW gegen eine Mauer geprallt. Die vier Insassen wurden zum Teil schwer verletzt.

    Kreisbrandmeister Hubert Hofweber, der mit Kreisbrandinspektor Florian Hierl alarmiert wurde, meldete als erster an der Einsatzstelle zurück, dass sich alle Beteiligten bereits selbstständig aus dem Fahrzeug befreit hatten. Die Feuerwehrler sicherten die Unfallstelle ab und unterstützten den Rettungsdienst.

    Dieser war mit vier Rettungswagen, der Unterstützungsgruppe Roding und drei Notärzten vor Ort. Die Rettungshubschrauber aus Straubing und Ingolstadt landeten. Nach der Erstversorgung kamen die vier jungen Männer, die im BMW gesessen hatten, in verschiedene Krankenhäuser. Zwei von ihnen wurden mittelschwer, zwei weitere schwer verletzt.

    Nach rund einer Stunde rückten die Kräfte der Feuerwehr Altenkreith wieder ein.

  • BMA ausgelöst

    Die Brandmeldeanlage eines Supermarktes im Osten der Stadt Roding hatte am Samstagmittag, 26. Juni, ausgelöst, woraufhin die Mitarbeiter die Integrierte Leitstelle alarmierten. Daraufhin wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften in Marsch gesetzt. Das BRK war mit fünf Rettungswagen und zwei Notärzten vor Ort, beinahe alle Feuerwehren aus dem Stadtgebiet sowie weitere darüber hinaus rückten an. Vor Ort stellte sich heraus, dass wohl die Brandmeldeanlage im Teilbereich der Backstube ausgelöst hatte. Die Mitarbeiter hatten alle Kunden bis zum Eintreffen der Rettungskräfte vorbildlich evakuiert und ins Freie gebracht. Nachdem die Nachkontrollen ergebnislos verliefen, konnten die Feuerwehren wieder abrücken. Ein Eingreifen war nicht notwendig.