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  • BMA ausgelöst

    Trotz intensiver Suche konnten die Einsatzkräfte nicht feststellen, warum zwei benachbarte Brandmelder am Sonntagabend, 5. Juni, bei einer Firma im Industriegebiet Oberkreith Alarm ausgelöst haben. Die Wehren aus Mitterdorf und Altenkreith wurden alarmiert. Später übergaben die Einsatzkräfte die Anlage dem Firmeninhaber. Die Fahrzeuge aus Altenkreith konnten nach gut einer dreiviertel Stunde abrücken.

  • Brand Reisighaufen

      

    Mit dem Mittagsläuten sind am Montag, 30. Mai, in Altenkreith und Neubäu am See die Sirenen aufgeheult. Ein Reisighaufen, gut zehn Quadratmeter groß, war in der Nähe des Segelclubs aus ungeklärter Ursache in Brand geraten. Löschversuche eines Anliegers brachten keinen Erfolg, das Feuer breitete sich aber nicht rasch aus. Die Feuerwehr aus Neubäu am See startete den ersten Löschangriff und saugte dafür Wasser aus dem See. Die Feuerwehr Altenkreith unterstützte mit zusätzlichem Löschwasser. Am Einsatzort war auch Kreisbrandmeister Hubert Hofweber.

    Mit Harken wurde der Reisighaufen zerpflückt und die Glutnester reichlich gewässert. Die Wärmebildkamera erwies sich als probates Hilfsmittel, um die Temperatur stetig zu kontrollieren und nachzulöschen. Nach rund einer Stunde konnten die Kräfte wieder einrücken.

  • Straße reinigen

    Zu einer vermeintlichen Fahrbahnverunreinigung wurden die Feuerwehren Altenkreith und Mitterdorf am Donnerstagabend, 26. Mai, gegen 19.30 Uhr gerufen. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte konnten jedoch keine Verunreinigung am gemeldeten Einsatzort, dem Kreisverkehr B85/B16 feststellen. Auch die Erkundung des weiteren Straßenverlaufs blieb ohne Feststellung. Nach einer Viertelstunde rückten die Kräfte aus Kreith und Mitterdorf wieder ab.

  • BMA ausgelöst

    Bei einer Firma im Industriegebiet Oberkreith hatte am Dienstagvormittag, 24. Mai, gegen 11.40 Uhr die Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Feuerwehren aus Mitterdorf und Altenkreith rückten an, konnten jedoch recht zügig wieder abdrehen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass ein technischer Defekt an einem Rauchmelder vorlag. Dieser wurde von der Firma außer Betrieb genommen.

  • Landeplatz ausleuchten

    Aufgrund eines Rettungseinsatzes im Industriegebiet Sanddickicht wurde ein Hubschrauber angefordert, dessen Landeplatz am Sportplatz ausgeleuchtet werden sollte. Die Rasensprinkler wurden vom Spielfeld geräumt und die Beleuchtung in Stellung gebracht. Schließlich stellte sich heraus, dass der Hubschrauber doch nicht landen wird, weshalb der Einsatz nach gut einer Stunde beendet werden konnte.

  • Brand Schreinerei

    Zahlreiche Feuerwehren aus dem KBI-Bereich rückten am Montagvormittag, 16. Mai, zum Brand in einem Späne-Silo eines holzverarbeitenden Betriebes im Zeller Ortsteil Dechantanger aus. Da kein Bedarf für eine lange Schlauchleitung bestand und die Lage übersichtlich erschien, konnten die Einsatzkräfte aus Altenkreith noch kurz vor dem Einsatzort abdrehen.

    Allerdings stellte sich im weiteren Verlauf der Löscharbeiten heraus, dass das Silo geräumt werden muss, um Glutnester besser ablöschen zu können. Die FFW Altenkreith rückte deshalb gegen 17 Uhr mit Atemschutzgeräteträgern an. Der Einsatz endete dann erst kurz nach Mitternacht.

  • Verkehrsunfall mit Pkw

    Weil ein Fahrer im Gegenverkehr zum Überholen ausgeschert war, musste ein Kleintransporter am Donnerstagmorgen, 12. Mai, auf der B16 bei Nassen ausweichen und fuhr in den Graben. Drei Personen wurden verletzt. Alarmiert waren die Feuerwehren Altenkreith und Mitterdorf, wobei letztere relativ bald wieder aus dem Einsatz herausgelöst werden konnte, da sich die Lage als überschaubar darstellte. KBM Norbert Mezei rückte ebenfalls an.

    Während sich der Rettungsdienst um die Verletzten kümmerte, leitete die Besatzung des Löschgruppenfahrzeugs den Verkehr in Richtung Altenkreith halbseitig an der Unfallstelle vorbei. Mit dem Verkehrssicherungsanhänger am Versorgungslastwagen wurde die Zufahrt Richtung Regensburg am Kreisel B85/B16 abgeriegelt.

    Nachdem der Kleintransporter vom Abschleppdienst geborgen und auslaufende Betriebsstoffe gebunden waren, konnten die Kräfte wieder abrücken und die B16 für den Verkehr komplett freigeben.

  • Rauchentwicklung im Gebäude

    Nach einem Stromausfall im Stadtbereich Roding ist am Montagvormittag, 25. April, an einem Gerät einer Firma am Eisenhardt ein technischer Defekt aufgetreten. Rauchentwicklung war die Folge. Die Mitarbeiter wurden evakuiert, die Feuerwehren Roding, Mitterdorf, Altenkreith, Ziehring und Regenpeilstein rückten an. Ein Atemschutztrupp erkundete die Lage, weitere blieben auf Bereitschaft. Nachdem die Ursache der Rauchentwicklung ausfindig gemacht werden konnte, wurde das Gebäude entlüftet. Verletzt wurde niemand.

  • Verkehrslenkung

    Aufgrund einer Panne war ein Lastwagen am Dienstag, 19. April, gegen 19.30 Uhr auf der B16 bei Nassen liegen geblieben. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und regelte den Verkehr, bis die Straße wieder frei passierbar war. Nach gut zweieinhalb Stunden rückten die Aktiven im Gerätehaus ein.

  • Ölspur

    Bei einem Fahrzeug war am Ostermontag, 18. April, gegen 17.10 Uhr am Knotenpunkt der B85 und der B16 aufgrund eines Defekts Kraftstoff ausgelaufen. Die Feuerwehr half beim Binden der Flüssigkeit und leitete den Verkehr an der Einsatzstelle vorbei.