Absicherung mit VSA nach Verkehrsunfall
Autor: XX
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BMA ausgelöst
Die Brandmeldeanlage einer Firma im Industriegebiet Oberkreith löste am 03. April Alarm aus. Gemäß Alarmplan werden um 15:51 Uhr durch die ILS Regensburg die Feuerwehren Altenkreith, Mitterdorf und Roding alarmiert. Vor Ort wurde Fehlalarm festgestellt, alle Einsatzkräfte können wieder abrücken.
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Waldbrand
Die ILS Regensburg alarmierte am Freitag, den 31. März kurz nach 15 Uhr die Feuerwehren Altenkreith, Neubäu und Walderbach mit dem Alarmstichwort „Brand Freifläche groß“ nach Neubäu im Bereich des dortigen Bahnhofes. Ein Hobbyflieger wurde auf den Brand aufmerksam und meldete diesen. Aufgrund der Rauchsäule konnte der Brandort durch die angeforderten Einsatzkräfte schnell ausfindig gemacht werden. Im Strahlfelder Forst unweit der Gemeindeverbindungsstraße von Neubäu Richtung Strahlfeld geriet eine Waldfläche von ca. 100 x 100 m in Brand. Der Erstangriff erfolgte mit Löschwasser aus Fahrzeugtanks. Gleichzeitig ließ der Einsatzleiter die Feuerwehren aus Roding, Mitterdorf, Fronau und Strahlfeld zur weiteren Wasserversorgung nachalarmieren. Zur intensiven Wässerung der Brandstelle wurde eine ca. 600 m lange Versorgungsleitung aufgebaut. Die Einsatzkräfte aus Altenkreith rückten nach ca. 2 Stunden wieder ins Gerätehaus ein.
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Unklarer Feuerschein
Bewohner eines Wohnheimes in Roding meldeten der ILS Regensburg am 25. März Abends kurz vor 19 Uhr einen unklaren Feuerschein in der näheren Umgebung. Die Leitstelle alarmierte nach B3 mehrere Feuerwehren, unter anderem auch die Feuerwehr Altenkreith. Während die ersten Einsatzkräfte in der Umgebung erkundeten, wurden die weiteren Kräfte in einen Bereitstellungsraum gelotst. Als Ursache wurde ein Heizpilz auf einer Terrasse ausgemacht. Die Kräfte aus Altenkreith rückten nach ca. 30 Minuten wieder ins Gerätehaus ein.
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Verkehrsunfall B16
Die ILS Regensburg alarmierte am 21. März kurz nach 17 Uhr die Feuerwehr Altenkreith zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 16, Höhe Nassen. Ein Pkw Fahrer geriet in Fahrtrichtung Regensburg auf das rechte Fahrbahnbankett, überschlug sich anschließend und blieb neben der Fahrbahn im Graben auf dem Dach liegen. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und leiteten den Verkehr einspurig an der Einsatzstelle vorbei. Der Einsatz konnte nach ca. 30 Minuten wieder beendet werden.
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Rauchentwicklung im Gebäude
Am 17. März gegen 13:45 Uhr alarmiert die Leitstelle Regensburg gemäß Alarmplan die Feuerwehren aus Altenkreith, Roding, Mitterdorf, Ziehring und Regenspeilstein zu einer Rauchentwicklung im Gebäude. In einer Rodinger Asylbewerberunterkunft wurde Essen zubereitet. Dabei kam es zu einer Rauchentwicklung, wodurch die installierten Rauchmelder auslösten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte sind bereits alle Bewohner im Freien. Der betroffene Bereich wird jedoch noch kontrolliert > ohne Feststellung. Für die eingesetzten Einsatzkräfte war kein weiteres Eingreifen nötig. Die Altenkreither Fahrzeuge rücken nach ca. 20. min wieder ein.
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Rauchentwicklung im Gebäude
Am 17. Februar kurz nach 15 Uhr alarmiert die Leitstelle Regensburg gemäß Alarmplan die Feuerwehren aus Altenkreith, Roding, Mitterdorf, Ziehring und Regenspeilstein zu einer Rauchentwicklung im Gebäude. In einer Rodinger Asylbewerberunterkunft wurde Essen zubereitet. Dabei kam es zu einer Rauchentwicklung, wodurch die installierten Rauchmelder auslösten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte sind bereits alle Bewohner im Freien und das Gebäude gelüftet. Der betroffene Bereich wird jedoch noch kontrolliert > ohne Feststellung. Für die eingesetzten Einsatzkräfte war kein weiteres Eingreifen nötig. Die Altenkreither Fahrzeuge rücken nach ca. 20. min wieder ein.
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Verkehrsunfall B85 Mitterdorf > Roding
Am Sonntag, 15. Januar Nachmittag gegen 16:15 Uhr alarmierte die ILS Regensburg die Feuerwehren Altenkreith und Mitterdorf zu einem Verkehrsunfall auf die B 85 zwischen Altenkreith und Mitterdorf.
Ein Pkw-Fahrer kam aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen. Beide Fahrzeuge blieben anschließend, jeweils stark beschädigt, auf der Gegenfahrbahn bzw. an der Straßenböschung liegen. Da sich beide Fahrzeuge problemlos öffnen ließen und sich die Verletzten bereits selbst aus den Fahrzeugen befreit hatten, beschränkte sich die Arbeit der Einsatzkräfte auf die Absicherung der Unfallstelle und Verkehrslenkung. Nach Abtransport der Unfallfahrzeuge konnte der Einsatz nach ca. 2,5 Stunden beendet werden.